Der Sommer ist da und mit ihm der Spaß, seine Wohnung zu verschönern. Alles soll sonnig, frisch und einfach neu aussehen. Einige gute Ideen sind da jederzeit willkommen.

Im Bereich der Wohnaccessoires sind seit einiger Zeit Wandtattoos der Renner, sie haben Bildern und Postern schon den Rang abgelaufen. Dies verwundert nicht, denn Wandtattoos haben etwas Verspieltes, Schwereloses, man kann sie jederzeit umplatzieren, sie auch immer wieder neu zu interessanten Gebilden arrangieren. So kann man sich jetzt gerne mit einigen Grundelementen ans “Tätowieren” der Wände begeben, die sicher darauf warten, einmal etwas Leben eingehaucht zu bekommen.

Beeindruckend und ein echter Hingucker: die Skyline von Berlin

Man betritt einen Raum und merkt, dass etwas anders ist als vorher. Genau, hier prangen Wandtattoos, die einfach für Aufsehen sorgen. Ob man mit Großbuchstaben eine Nachricht oder etwas Sinniges, wie “Geduld” oder “Freude” anbringt oder ob man eben eine Skyline anklebt, es gibt etwas zu bestaunen. Aber auch fragile Gebilde wie Blütenranken sind wunderbar, gerade, wenn sie hinter einem Möbelstück heraus zu wachsen scheinen. Selbst Kinder können Wandtattoos schon anbringen und ihrem Zimmer dadurch etwas Individuelles einhauchen.

Wohnaccessoires, das kleine Extra

Im Bereich der Wohnaccessoires wird man auch schnell merken, dass es oft Kleinigkeiten sind, eine
Deko, die einfach aus einem eintönigen Raum etwas Gestaltetes macht. Deko, das kann zum Beispiel ein Tablett sein, auf dem man Früchte ausbreitet, oder ein Regal mit hübschen Sammlerobjekten. Deko ist sozusagen das Salz in der Suppe, man merkt oft, dass jemand wirklich ein Auge für schönes Wohnen hat, wenn die Deko Details schön zueinander passen. Manch einer mag Sammlungen von Objekten, die er von seinen Reisen mitgebracht hat. Da finden sich Riesenmuscheln neben Streichholzbriefen und einem Foto einer Unbekannten, das man auf dem dortigen Trödelmarkt ergattert hat. Deko, Wohnaccessoires kann man einsetzen aber auch schnell austauschen, sie haben nichts Endgültiges, sie sind wie ein Gast, den man eine Zeitlang gerne um sich hat, der dann aber wieder geht.